Der Muttertag ist ein Feiertag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. Er hat sich seit dem 20. Jahrhundert in der westlichen Welt eingebürgert. Im deutschsprachigen Raum und vielen anderen Ländern findet er am zweiten Sonntag im Mai statt.
Der Muttertag hat seinen Ursprung in der englischen und amerikanischen Frauenbewegung. Die Amerikanerin Ann Maria Reeves Jarvis versuchte 1865 eine Mütterbewegung namens Mothers Friendships Day zu gründen. An von ihr organisierten Mothers Day Meetings konnten Mütter sich zu aktuellen Fragen austauschen. 1870 wurde von Julia Ward Howe eine Mütter-Friedenstag-Initiative unter dem Schlagwort peace and motherhood gestartet. Sie hatte das Ziel, dass die Söhne nicht mehr in Kriegen geopfert werden sollen.
Der Muttertag wurde durch den Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber etabliert
In Deutschland wurde der Muttertag 1922/23 durch den Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber mit Plakaten „Ehret die Mutter“ in den Schaufenstern etabliert und – betont unpolitisch – als Tag der Blumenwünsche gefeiert. Mit Plakaten in Schaufenstern, kleineren Werbekampagnen und Veranstaltungen bis hin zu Muttertagspoesie wurde dem ersten deutschen Muttertag am 13. Mai 1923 durch den Vorsitzenden des Verbandes, Rudolf Knauer, der Weg bereitet. Ab 1926 wurde die Propagierung des Muttertages an die Arbeitsgemeinschaft für Volksgesundung übertragen, um „Kirche und Schule zu gewinnen und die Regierung dahin zu bringen, den Muttertag am zweiten Sonntag im Mai als offiziellen Feiertag festzulegen“.
Ersatztermin für den Muttertag - Diskussion von Wirtschaftsverbänden
In Deutschland ist der Muttertag nicht gesetzlich verankert, vielmehr basiert dessen Datum auf Übereinkünften von Wirtschaftsverbänden. Die Floristenverbände haben den zweiten Sonntag im Mai als Muttertag festgelegt, was dazu führt, dass Pfingstsonntag und Muttertag auf denselben Tag fallen, wenn Ostern spätestens am 26. März gefeiert wird. Zuletzt traf das für die Jahre 1978, 1989 und 2008 zu. Da einige Ländergesetze die Ladenöffnung am Pfingstsonntag untersagen, darf - so beschloss es der deutsche Einzelhandel 1949 - in solchen Fällen ein Ersatztermin gesucht werden. Im Jahre 2007 entbrannte deswegen eine Diskussion zwischen deutschem Einzelhandel und Kalenderverlagen. Die Diskussion endete nach längerem Hin und Her damit, dass der Muttertag 2008 ganz regulär am zweiten Maisonntag, also dem Pfingstsonntag stattfand. Die Entscheidung kam für einige Kalenderverlage jedoch zu spät, sodass viele Kalender für das Jahr 2008 den Muttertag fälschlicherweise am 4. Mai eingetragen hatten.
[Quelle Wikipedia]
Der
Domino-Effekt in unserem Leben!
Oder auch „Get out of
the Line!“
Wir haben Ereignisse in unserem Leben, die uns anstoßen,
aber auch Ereignisse, die uns umhauen. Es gibt motivierende,
in Schwung bringende und überzeugende Informationen.
Und es ist gleich, ob es positive oder negative Informationen
sind, beides bringt uns in Schwung, vom Aufschwung zum
Abschwung oder umgekehrt.
Momentan werden wir von einer Krisennachricht zur nächsten
Krisennachricht gebeutelt. „Jetzt hat die Krise auch
.......erreicht!“ das ist der Domino-Effekt!
Wir sind alle miteinander vernetzt. Wie intensiv das ist,
können wir gerade in dieser Zeit erleben. Jeder ist
von jedem abhängig. Mit dieser Abhängigkeit haben
wir Erfolge erzielt, abgeschöpft, Gewinne gemacht
und dabei haben sich die meisten, ihre Erfolge auf ihre
eigenen Fahnen geschrieben. Hier haben die wenigsten den
Dominoeffekt, die gemeinschaftlichen Abhängigkeiten
gesehen. Jetzt, wo die andere Seite der Abhängigkeit
wirkt, will keiner mehr so wirklich die Verantwortung für
die Ergebnisse tragen. Jeder schiebt seine Misserfolge
auf die Zusammenhänge, in denen er steht.
Was wird dabei übersehen? Dabei wird übersehen, dass immer eine Sache neue
Dominoeffekte auslösen kann!
Denn jedes Geschäftsmodell steht in Abhängigkeiten
und gleichzeitig bietet es Bindungen bzw. neue Abhängigkeiten.
Also es bietet durch seinen Nutzen etwas, worauf man nicht
verzichten möchte.
Warum funktioniert der Effekt? Jeder,
der schon mal Domino gespielt hat, weiß,
dass der Effekt nur unter zwei Bedingungen greift. Einmal:
alle Dominosteine müssen im gleichen Abstand aufgestellt
werden und zweitens, der Abstand muss so genau austariert
sein, dass der umfallende Stein, den nächsten auch
anstößt!
Wie kann der Dominoeffekt gestoppt werden? Indem
der Abstand erhöht wird!!! Ein größerer
Abstand und der umfallende Stein trifft nicht mehr den
nächsten!
Wie kann ich die Kraft des Domino-Effekts nutzen?
Entweder begebe ich mich in eine andere Dominolinie oder
ich baue selbst eine Dominolinie auf!
Dominolinie aufbauen heißt im
Business: Networking!
Was ist los? Anstatt Aufbruch
zur Krise sollten wir sagen zum Abbruch der Krise – eher
Warnung vor weiteren Ausbrüchen!
Schauen wir uns die Nachrichten an, dann werden uns nur
Warnungen, Schutzmaßnahmen mitgeteilt! Wir hören
nur, „was hätte“ ..., „würde
...“ , „sollte vermieden werden müssen“ und,
und, und ..... und mit welchen Schutzmaßnahmen man
den Aufprall des Dominosteins überwinden könnte!
Get out of the Line!
So heißt die Devise!
Wir müssen aus der Dominolinie
raus bevor die Steine auf uns fallen und uns in anderen
Linien aufstellen!
Keiner überlegt sich wirklich ernsthaft, wie ein
neuer Domino-Effekt aufgebaut werden kann, der zu einem
Abbruch der Krise führen würde, weil dabei immer
weitreichende Veränderungen auf uns zukommen. Jedoch
kommen die weitreichenden Veränderungen sowieso auf
uns zu. Aber wenn wir aus der Linie gehen, dann bestimmen
wir selbst die Veränderungen, bleiben wir in der Linie,
können wir lediglich reagieren und das ist immer schwieriger,
da hier die Möglichkeiten eingegrenzter sind!
In diesem Sinne empfehle ich jedem: „Get out of
the Line!“
Verlassen Sie die Linie, die Ihnen nicht
gut tut!
Ich wünsche Ihnen ein segensreiches Osterfest
Ihre
Osterlied für Verliebte
Ostern in der Welt
Die Franzosen erzählen ihren Kindern, dass die verstummten Glocken der Kirchen nach Rom fliegen und erst am Ostersonntag wieder zurückkommen. Auch hier findet dann eine Such nach Süßigkeiten statt, die aber in Frankreich zumeist erst am Ostermontag stattfindet und dann bei einem traditionellen Familienessen Ausklang findet.
In Polen hingegen findet am Ostersonntag ebenfalls die traditionelle Weihe des Essens in den Kirchen statt und am Ostermonat finden sich zahlreiche Polen an Seen und Flüssen ein, um sich gegenseitig mit Wasser zu bespritzen, was der Taufe gleichkommen soll und einen symbolischen Charakter besitzt.
In Schweden, Russland und Griechenland wird Ostern streng zelebriert, und neben Prozessionen sind vor allem rot bemalte Eier ein Symbol das zu Ostern unentbehrlich erscheint. Diese roten Eier stehen symbolisch für das neue Leben, dass durch Jesu ermöglicht wurde.
Italien feiert Ostern hingegen mit bestimmten traditionellen Speisen, zu denen ein mit Eiern gefüllter Kuchen gehört, der zumeist am Ostermontag mit der Familie bei einem gemeinsamen Essen genossen wird. Am Karfreitag finden in Italien landesweit zahlreiche Trauerzüge statt, bei denen das Kreuz durch die Straßen getragen wird.
In Finnland werden Freunde und Bekannte leicht mit einer Rute aus Birkenzweigen "geschlagen", die an den Einzug Jesus in Nazareth erinnern sollen. Diesen Brauch findet man auch in Tschechien, Ungarn sowie der Slowakei. Am Ostersonntag dann wird mit fröhlichen Tröten und Trommeln durch die Straßen gezogen, und so das Ende der Trauerzeit bekannt gemacht.
In Mexico feiert man zwei Wochen eine Art Volksfest zu Ehren der Auferstehung. Bis Karfreitag jedoch herrscht absolute Stille vor und es finden zahlreiche Prozessionen statt.
Auch in den USA findet Ostern einen entsprechenden Rahmen, denn dort findet alljährlich in New York die bekannte Easter Parade statt, und im Weißen Haus erhält jeder Besucher ein signiertes Holzei vom Präsidenten, sofern er beim Eierrollen mitgemacht hat. Dieses Eierrollen findet auch in England statt, und bezeichnet einen Vorgang, bei dem bunte Eier an einer steilen Straße hinabgerollt werden, bis die Schale zerspringt.
Etwas eigenartig mutet der Brauch der Philippinen an, denn diese fassen beim Läuten der Osterglocken die Kinder an den Haaren und ziehen diese in die Höhe. So soll erreicht werden, dass sie größer werden. Danach gibt es bunte Eier und Osterhasen als Geschenk.
In Down Under (Australien) schöpfen verlobte Paare an Ostern Wasser aus einem Bach, dass sie dann bis zur Hochzeit aufheben. Wenn dann die Australier heiraten, besprengen sie sich gegenseitig mit diesem Glück bringenden Wasser aus dem Osterfest.
Die Israeliten hingegen verbringen Ostern in gläubiger Andacht, dass den Höhepunkt im traditionellen Essen des Passahfestes findet. Hier reicht man dann Osterlamm mit bitteren Kräutern und einer delikaten süßen Soße.
Anhand dieser zahlreichen Bräuche kann man sagen, dass ganz gleich wie man letztendlich Ostern feiert, dieses Fest ein besonderer Aspekt ist. Denn weltweit finden an diesem Wochenende zahlreiche besondere Festlichkeiten statt, die die Menschen auf wundersame Weise im Glauben vereinigen und sie zu einer seltenen Einheit verschmelzen lassen.
[Quelle www.ostermile.de]
Letter of Innergie 2
Die großen Chancen einer Krise
Krisen - Entwicklung und Fortschritt für unser Bewusstsein
Wie Menschen Krisen meistern!
Kaum jemand ist vor Schicksalsschlägen gefeit. Doch während es die einen kaum schaffen, sich von einer Krise zu erholen, gehen die anderen erfolgreich und gestärkt daraus hervor. Ihr Geheimnis heißt "Resilienz". Diese Widerstandsfähigkeit ist angeboren - sie kann aber auch erlernt werden: die Ereignisse akzeptieren, optimistisch bleiben und Hilfe suchen.
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Eine Liebe endet, ein nahestehender Mensch stirbt, der Arbeitsplatz wird gekündigt, der Partner geht fremd. Das sind Ereignisse, die die Menschen in den letzten 50 Jahren in Krisen stürzten, das sind aber auch tiefgreifende Veränderungen im Leben eines Menschen. Jedoch sind es Veränderungen, die jeder Mensch in der Regel einmal erlebt, sie gehören zum älter werden einfach dazu, die Lebensumstände verändern sich! Wenn wir aber mal auf die letzten 60 Jahre zurückschauen, können wir sehen, dass unsere Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern sich mit ganz anderen Schicksalsschlägen herumschlagen mussten, wie z. B. Krieg, Flucht, Vertreibung, Hunger, Obdachlosigkeit, Wirtschaftszusammenbruch, Währungsreform, Enteignung, Vergewaltigung im Krieg usw. Ereignisse wie diese, entziehen einem den Boden unter den Füßen.
Definieren wir eine Krise, dann heißt das: "Nichts ist mehr so, wie es war!"
Wer in einer Krise steckt, hat zunächst wenig Hoffnung und Zuversicht. Dafür ist die Angst vor der Zukunft um so grösser. Im Kopf fehlen Vorstellungen für ein positives Leben, ein Leben, das unter diesen neuen Umständen Glück und Erfolg verspricht! Durch diese fehlenden inneren Bilder verzweifeln die Menschen. Denn jeder Mensch folgt seinen Vorstellungen! Findet der Mensch im Außen nichts, was seinen Vorstellungen entspricht, dann findet er sein Leben nicht gut. Dabei übersehen die meisten, was wirklich da ist. Die Menschen sehen immer nur das, worauf sie sich ausgerichtet haben!
Menschen, die nicht offen, kreativ, flexibel und widerstandsfähig genug sind, kommen mit solchen Krisen kaum klar. Sie werden körperlich oder psychisch krank und verlieren den Lebensmut.
Doch es gibt auch Menschen, die in schwierigen Situationen enorme Stärke und Energien entwickeln. Sie erleben Trennungen oder verlieren den Arbeitsplatz, aber sie verzweifeln nicht daran und lassen sich nicht entmutigen - sie sind resilient.
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Resilienz - so heißt die bislang wenig erforschte seelische Kraft, die Menschen dazu befähigt, Niederlagen, Unglücke und Schicksalsschläge besser und schneller zu meistern.
Seit Anfang der neunziger Jahre macht der sperrig klingende Fachterminus in der Verhaltensforschung Furore. Das Wort, vom lateinischen resilio (abprallen, zurückspringen) abgeleitet, kommt aus der Physik und bezeichnet in der Materialforschung hochelastische Werkstoffe, die nach jeder Verformung ihre ursprüngliche Form wieder annehmen. Die Verhaltensforscher haben den Begriff schließlich auf den Menschen übertragen:
„... resilient ist, wer die emotionale Stärke aufbringt, sich von Stress, Krisen und Schicksalsschlägen nicht charakterlich verbiegen zu lassen, sondern das Beste aus dem Unglück zu machen, daraus zu lernen und durch die Leiderfahrung über sich selbst hinauszuwachsen. Eine Eigenschaft, die gerade in diesem schicksalhaften Jahr erforderlicher ist denn je."
Resilienz ist eine Eigenschaft, die wir in den letzten 50 Jahren nicht besonders benötigten und daher nicht besonders gestärkt haben. Denn in der Natur ist es bekanntlich so, dass alles, was zu wenig genutzt wird, zurück geht bzw. schwächer wird. Es ist wie im Sport, wenn jemand seine Muskeln nicht mehr trainiert, werden sie wieder kleiner und schwächer!
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Krisen akzeptieren, nach Lösungen und nach einem Sinn suchen
Resilienz heißt so viel wie "Widerstandsfähigkeit" und "Widerstandskraft". Sie ist vermutlich angeboren, kann aber auch erlernt werden. Am leichtesten erlernen Menschen resiliente Fähigkeiten in der Kindheit und Jugend. Aber auch Erwachsene sind zu jedem Zeitpunkt ihres Lebens in der Lage, ihre Widerstandskraft zu schulen.
Resiliente Menschen, sind Menschen, die eine Art emotionales Immunsystem haben!
Wie kann ich nun emotional widerstandsfähiger werden und mich charakterlich stärken?
1. Resiliente Vorbilder suchen: Gerade aus der eigenen Familie oder von Menschen, die einem nahe stehen, denn damit werden die Wurzeln der Psyche gestärkt. Von diesen Vorbildern lässt sich abschauen, wie sie sich in Lebenskrisen verhalten. Es gibt viele prominente Menschen, die sich zum Vorbild eignen, beispielsweise der Schauspieler Christopher Reeve. Der "Superman"-Darsteller war immer sehr sportlich. Seit einem Reitunfall war er vom Hals an abwärts gelähmt. Obwohl er anfangs verzweifelt war und sich sogar das Leben nehmen wollte, hat er seine Krise überwunden. Er setzte sich für behinderte Menschen ein und hoffte auf den medizinischen Fortschritt. Auch in der eigenen Umgebung gibt es bestimmt Menschen, die es geschafft haben, sich in einer scheinbar ausweglosen Situation zurecht zu finden. Oder wer selbst z. B. einen schweren Autounfall erleben musste und dessen Auto zwar total kaputt war, aber körperlich gesund alles überstanden hat. Hier sollte man dankbar zu sein. Wie viele gehen körperlich behindert aus so einem Unfall heraus - aber Blech kann man ersetzen! Also man sollte immer noch das Glück im Unglück sehen!
2. Die Krise akzeptieren: Jede Krise gestaltet sich in 4 Phasen
Phase 1: Vorahnung - es stellt sich schon ein Gefühl der Verunsicherung ein
Phase
2: Die Krise ist da und sichtbar
Phase 3: Neuordnung und Kreativität in der Krise
Phase 4: Gestärkter Rückblick - erkennen der eigenen Entwicklung und der Gewinn der Krise
3. Nach Lösungen suchen: Schicksalsschläge fordern das Selbstmitleid geradezu heraus. Doch anstatt sich zu bedauern und unentwegt darüber nachzugrübeln, warum es das Schicksal so schlecht mit einem meint, sollte man sich besser fragen: Was kann ich tun, um die Situation zu meistern?
4. Optimistisch bleiben: In einer ernsten Krise hilft es sehr, davon überzeugt zu sein, dass sich die Dinge früher oder später wieder zum Positiven wenden werden. Optimistisch sein - aber nicht blauäugig! Denn die Realität sollte nicht geleugnet, sondern anerkannt werden. Dann aber sollte daran gedacht werden, dass ein schlimmes Erlebnis vorübergeht und auch wieder bessere Zeiten kommen.
5. Eigenverantwortung: Schuldgefühle sind in einer Krise fast unvermeidlich. Aber es ist unnötig, sich mit Selbstvorwürfen zu quälen. Je besser es gelingt, die Eigenverantwortung zu sehen, desto schneller kommt man wieder zu Kräften und vor allem wird dadurch vermieden, dass man die Situation noch einmal erleben muss - der sogenannte rote Faden wird nicht gesponnen!
6. Einen Sinn suchen: Es hilft, die Krise als Chance oder zumindest als Erfahrung zu sehen. Wem es gelingt, sich Ziele zu setzen und sich eine bessere Zukunft vorzustellen, der schafft es auch mit der leidvollen Gegenwart umzugehen. Denn jeder, der eine Krise gemeistert hat und nach Jahren zurücksieht, erkennt, dass diese Krise eine Hilfe dafür war, sich positiv zu verändern und in ein anderes Format und Bewusstsein hineinzuwachsen.
7. Voraus planen: Nichts ist selbstverständlich! Vielmehr sollte jeder mit den Wechselfällen des Lebens rechnen und sich gedanklich damit beschäftigen. Es ist sinnvoll, Vorkehrungen zu treffen. Tritt ein Problem oder eine Krise tatsächlich ein, überrascht sie einen nicht völlig und man kann gefasster darauf reagieren. Nichts ist beständiger als der Wechsel! Das ist das Leben!
So wollen wir uns nach dem langen Winter auf das Frühjahr freuen! In einigen Tagen ist der 1. März. Die Tage werden wieder sichtlich länger und mit dem Erwachen der Natur, erwachen auch in uns wieder mehr Unternehmungsgeist, Kreativität und Ideenreichtum!
Photo by net_efekt
„Veronika der Lenz ist da und die Vögel singen tralala - „
In diesem Sinne - viele Frühlingsgrüße aus Schweinfurt senden Ihnen Gabriele Böhm zusammen mit einem beschwingten Team!
Weltfrauentag 2009
Die Frau das starke Geschlecht!
Im Leben der Frau von heute spielt der 8. März eine wichtige Rolle. Durch den Streik der Arbeiterinnen der Cotton-Fabrik in New York, wurde die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, die Rolle der Frau in der Gesellschaft neu zu definieren. Damit hat sich nicht nur die Position der Frau verändert, sondern auch die Beziehungen der Männer und die Institution der Familie. Es ist damit ein anderes Lebensverständis geweckt worden.
Photo by freeparking
Auch die Gesellschaftordnung und das Leben in der Partnerschaft haben sich damit verändert. Die Frau ist freier geworden und hat seit 100 Jahren Möglichkeiten, ihren Geist und ihre Fähigkeiten zu fördern.
Mit dem Weltfrauentag werden wir Frauen daran erinnert, dass wir aus Übermachtung und Abhängigkeit aussteigen wollen und in eine freie Lebensgestaltung hineinwachsen können. Dies bedeutet für uns Frauen auch, dass sich mit dem Erkämpfen um Rechte, auch neue Pflichten ergeben haben.
Photo by foundphotoslj
Wir Frauen haben den Arbeiterinnen der Cotton Fabrik, von denen einige nach einem Brandausbruch in der Fabrik mit dem Leben bezahlten, sehr viel zu verdanken. Sie haben einen Dominoeffekt ins Rollen gebracht, von dem wir bis heute angestoßen werden.
Am 8. März ist der 101. Weltfrauentag. Damals gingen Frauen in den Widerstand und haben sich zum ersten Mal für eine Gleichberechtigung in der Bildung, Politik und Arbeitswelt eingesetzt.
Vor allem, wenn wir darüber nachdenken und uns bewusst machen, was die Trümmerfrauen nach dem Krieg geleistet haben. Das zeigt uns, wozu Frauen fähig sind!
In der ehemaligen DDR, wurde der Weltfrauentag schon 1946 wieder gefeiert. In der BRD wurde der Weltfrauentag erst in den späten Sechzigern von Frauenbewegungen wiederbelebt.
Und woher kommt der Brauch, Frauen am 8. März, anlässlich des Frauentages, mit einer roten Rose zu beschenken?
1986 feierte der Frauentag seinen 75. Geburtstag. Dieser Frauentag stand unter dem Motto:
"Wir wollen Brot und Rosen!"
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Brot steht für:
Recht auf Arbeit
Gerechte Entlohnung
Gleiche Bildungs- und Ausbildungschancen Menschgerechte Arbeitsbedingungen
Berufliche Entfaltung und Fortentwicklung
Eigenständige soziale Sicherung für die Frau
Sorgenfreies Alter
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Rosen steht für:
Die Möglichkeit mit Kindern zu leben und berufstätig zu sein
Familiengerechte Arbeitszeiten
Die Befriedigung kultureller Bedürfnisse
Eine menschenwürdige Wohn- und Lebensumwelt Feminine Politikformen
Toleranz der Weiblichkeit
Frieden durch die Gleichberechtigung der Frau
Von Frau zu Frau wünsche ich jeder Frau diesen Tag und die damit verbundenen Freiheiten, die wir Frauen erst seit 100 Jahren angestoßen haben zu feiern. Von Frau zu Frau wünsche ich es uns, dass wir uns darüber freuen, was wir für die Befriedigung unserer weiblichen Bedürfnisse bis jetzt erreicht haben!
Einen ganz besonders genussvollenTag
herzlichst Ihre
Küsse zum Valentinstag...
Photo by orangeacid
Wussten Sie, dass ein Kuss so gesund ist wie 100 m Joggen?
Ein Kuss ist so gesund wie 100 Meter Joggen! 29 Muskeln werden beim Küssen beansprucht, besonders aber der "musculus orbicularis oris", der den Mund in O-Stellung hält. Außerdem setzt die Nebenniere beim Küssen Adrenalin frei, die Bauchspeicheldrüse produziert Insulin und das Immunsystem schickt Abwehrzellen durchs Blut, die alte Schadstoffe eliminieren.
Ein Kuss bringt das Herz auf 150 Schläge pro Minute und lässt den Blutdruck auf 180 steigen. Der Kuss ist eine uralte Geste, die die Menschen seit Ewigkeiten beflügelt. Saugen und schmecken sind Bedürfnisse, die sich der Mensch auch auf anderen Wegen erfüllt : beim Rauchen, Trinken oder Essen geht es auch um die Lust, sich mit den Lippen, der Zunge oder den Geschmacksnerven Gutes zu tun, so wie beim Küssen.
Wussten Sie, dass Paare, die sich auch nach Jahren noch innig Küssen eine bessere Beziehung führen?
Wer sich nach langjährigem Zusammensein noch innig küsst, führt die bessere Beziehung. Und selbst Männer bewerten einen Kuss als intimer als anderen Sex. Auf jeden Fall erhöht regelmäßiges Küssen die Lebenserwartung. Beim Küssen spielen Liebende beide Rollen: Geben und Nehmen zur gleichen Zeit.
Photo by pedrosimoes7
Küsse vermitteln Sicherheit und Sinnlichkeit. Eine uralte Geste als Ritual der Liebe, die sich über Jahrtausende erhalten hat und mit jedem weiteren Kuss wieder neu erschaffen wird.
Wussten Sie das Der Kuss, erotischer ist als Sex?
An der Medical School in London beschäftigt sich Prof. Gus McGrouther, plastischer Chirurg, vor allem aus medizinischen Gründen mit dem Kuss. Er studiert den Aufbau der Lippen und das Gesicht als Bewegungsapparat. Seine Forschungsergebnisse haben bisher nur Positives zum Thema Kuss hervorgebracht. Platz Eins unter den erotischsten Leinwandküssen ist der Kuss in "Vom Winde verweht" - aber solche Küsse sind wohl mehr bei den Zuschauern beliebt.
Photo by pedrosimoes7
Ein Kuss verbindet und besiegelt die Liebe,
wie,
der erste Kuss,
der Valentinskuss,
der Verlobungskuss
oder der Hochzeitskuss.
Der Kuss ist gesund!
Er ist eine angenehme Schluckimpfung, also stärkt das Immunsystem. Der Kuss baut Stress ab, er ist eine Prophylaxe gegen Altersdiabetes, stärkt das Herz-Kreislaufsystem und verlängert uns das Leben!
Hier noch einmal die medizinische Erklärung für einen Kuss:
Beim Küssen steigt kurzfristig der Blutdruck auf 180, der Puls verdoppelt sich, Kreislauf und Stoffwechsel kommen ordentlich in Schwung. Zudem werden die Hormone Adrenalin und Dopamin ausgeschüttet, die dafür verantwortlich sind, Schmerzen zu hemmen. Das Hormon Cortisol wird hingegen eingedämmt, welches u.a. die schädlichen Stresswirkungen bewirkt. Die Bauchspeicheldrüse produziert vermehrt Insulin und das Immunsystem schickt Abwehrzellen durch das Blut. Alles in allem sorgt regelmäßiges Küssen dafür, dass die Lebenserwartung um bis zu fünf Jahre gesteigert wird. Und schön ist es auch noch!
„Es ist ein Jammer, wenn Menschen sich zu wenig küssen – und das Küssen ist kein Privileg der Jugend!“
Wussten sie, dass am Mund direkte Nervenverbindungen zum Genitalbereich sind?
Diese werden beim intensiven Küssen aktiviert. Daher sind die leidenschaftlichen Küsser auch die besseren Liebhaber/innen.
Wussten Sie dass Frauen mehr küssen als Männer?
Frauen küssen 64%
Männer 36%
Flirten
Was im Gehirn beim Flirten geschieht, das untersuchen Duisburger Forscher. "Flirten" heißt nicht nur so, sondern ist auch eine gute Beschreibung: das englische Wort "to flirt" bedeutet wörtlich übersetzt "sich schnell bewegen, hin- und hertanzen, flattern". Forscher haben nun herausgefunden, dass eine Frau beim Flirten genau das tut: je interessierter sie an einem Mann ist, desto mehr Bewegungen macht sie.
by HAMED MASOUMI
Wenn der Mensch, mit dem wir flirten, mit einem Lächeln antwortet, so werden in unserem Gehirn mehr Glückshormone ausgeschüttet: so wie es bei einem sehr hohen Lottogewinn der Fall wäre!
HAPPY VALENTINE!
Erster Letter of Innergie 2009!
Unser neuer Newsletter, der Letter of Innergie ist die Ouvertüre zu einer neuen Website, die in den Startlöchern steht und in Kürze online gehen wird. Wir gehen mit neuem Design, neuem Schwung und Layout in dieses Jahr. Verpassen Sie nicht die Lebendigkeit unserer Homepage, sowohl auf der Innergie- als auch auf der Business-Homepage www.gabriele-boehm.de.
Melden Sie sich gleich zum Letter of Innergie an: [link]
Inhaltlich warten viele Neuigkeiten auf Sie – lassen Sie sich überraschen!
Und hier nun unser erster „Innergie-Tipp" aus dem Newsletter:
Meditation - Kraftquelle für alle Lebenslagen
Photo by jam343
2009 - ein Jahr der Sinnfindung und Krisenwende! Wohl dem, der sich seiner Kräfte bewusst ist. Er wird das Rennen machen!
Es ist schon unglaublich, zu was der Mensch fähig ist! Wir unterschätzen immer wieder unsere eigenen Kraftquellen! Der moderne Mensch hat leider angefangen den Maschinen mehr Kraft zu zuordnen, als seinem eigenen Geist! Dabei hat er vergessen, dass auch so eine Maschine einem menschlichen Geiste und dessen Erfindungskraft entsprang!
Meditation wird leider immer noch unterschätzt! Es ist so unglaublich, auf was und wie Meditation wirkt! Wenn das mehr bewusst und bekannt wäre, würde keiner mehr darauf verzichten. Hier ist der Motor und das Selbstheilmittel aller Ebenen unseres Bewusstseins!
Gott sei Dank! es gibt immer mehr Forscher, die diese fantastische Methode in Studien untersucht haben und damit gigantische Ergebnisse erlebten!
Regelmäßige Meditation führt auf körperlicher Ebene zu folgenden großartigen Erfolgen:
- Senken des Blutdrucks,
- Stärkung des Herz-Kreislaufsystems
- Stärkung des Immunsystems
- Mobilisierung der Selbstheilungskräfte
- Ausgleich des Säuren-Basen-Haushalts
(Testen Sie es einfach selbst, mit einem handelsüblichen PH-Test aus der Apotheke, vor und nach der Meditation – Sie werden staunen!)
- nachweisliche Erhöhung des Dopamin- und Serotoninspiegel usw. usw.
Und Meditation führt auf emotionaler Ebene zu folgenden Ergebnissen:
- Antidepressiva
- Burn out Prävention
- Stimmungsaufhellend
- Stress Abbau
- Erhöhung der sozialen Kompetenz
- Selbstbewußtsein aufbauend
- Selbstwertgefühl stärkend
usw.
Und auf intellektueller Ebene ist Meditation enorm wichtig:
- Konzentration fördernd
- Gedächtnis leistungsstärkend
- Kreativität fördernd
- Intelligenz fördernd
- IQ erhöhend usw.
Und natürlich wirkt die Meditation auch in einem Bereich, wo wir von keinem Menschen Antworten bekommen können! Fragen wie: Woher komme ich, wer bin ich und was ist der Sinn meines Lebens? In der Versunkenheit der Meditation haben schon viele Menschen Antworten finden können, die ihnen ihr Leben erleichtert haben und Ängste vor dem Tod nehmen konnten.
Meditation ist eine Technik, die uns Menschen auf jeder Ebene unseres Lebens bereichert! Nur fällt es uns in der heutigen Zeit viel schwerer zu meditieren, als es vielleicht noch vor 100 Jahren der Fall war. Denn die Sinnesüberreizungen haben in diesen letzten hundert Jahren so extrem zugenommen.
Daher brauchen wir, um in den Genuss dieser Vorteile zu kommen, professionelle Anleitung zum meditieren! Und das können sie einerseits bei uns bekommen in den Meditationsgruppen oder Sie können selbst anderen Menschen helfen, in dieseb Genuss der Meditation zu kommen, in dem Sie die Ausbildung zum Meditations-Coach geniessen!
Denn schon die Ausbildung zum MEDITATIONS - COACH ist ein echter Genuss:
* raus aus dem Alltag
* rein in die Wunder meiner inneren Welten!!
Und im Anschluss dieses Wissen mit anderen Menschen zu teilen und Menschen professionell zu unterstützen, Zugang zu ihren Potentialen zu geben, das ist eine wirklich tolle und vor allem erfüllende Arbeit, die Sie als Meditations-Coach machen können!
Die nächste Ausbildung zum professionellen Meditations-Coach ist vom 04. Februar 2009 bis 07. Februar 2009!
4 Tage – die Ihr Leben und das Leben vieler Menschen verändern!
4 Tage – die Sie sich selbst näher bringen!
4 Tage – die Ihnen die Quellen ihres Potentials eröffnen!
4 Tage – die Sie im Jetzt verbringen!
4 Tage – die Sie selbstbewusst und stark machen!
4 Tage – die Sie glücklich machen!
Für die Anmeldung kontaktieren Sie bitte Frau Elke-Henriette Monneweg unter Telefon 0 97 21/ 4 74 29 14 oder per E-Mail unter em@gabriele-boehm.de
Großes ging immer von innen nach außen hervor!
Wachstum gestaltet sich von innen nach außen!
Meditation eine Methode – von innen nach außen!
Gönnen Sie sich viel Luxus für wenig Geld!
Bleiben Sie gesund!
Alles Liebe Ihre
Was wollen Sie wirklich?
Die meisten von uns wissen ganz genau was sie nicht wollen!
Aber ist uns im Gegenzug auch bewusst was wir wollen?
Und was wir brauchen, um zu erreichen was wir wollen?
Wenn wir wissen was wir wirklich wollen, dann fehlt uns das exakte Wissen darüber,
wie wir das Gewünschte auch erreichen können.
Die erste Entscheidung aber, um etwas zu erreichen, ist ein Ziel zu setzen.
Es gibt viele Wege, um Ziele zu erreichen. Viele Wege führen nach Rom!
Jedoch die Geschichte der Menschheit zeigte, dass es den Menschen schon immer sehr schwer fiel, Ziele festzulegen, Prioritäten zu setzen und vor allem, sich auf neue Wege einzulassen!
Denn wer wirklich etwas will, kann es nur unter drei Bedingungen erreichen:
1. Ziel festlegen!
2. Sein Leben in Prioritäten aufteilen!
3.
In jedem Augenblick seine Entscheidungen so treffen, dass das zu erreichende Ziel immer vor Augen bleibt!
Setzen sie sich Ziele, setzen Sie Prioritäten und treffen Sie Ihre Entscheidungen – die sie Ihrem Ziel näher bringen!
Mein neues Hörbuch – Erfolgsfaktor ICH! – kann sie dabei wesentlich unterstützen!
Gutes Gelingen bei allem, was Sie tun!
Wünscht Ihnen
Ihre
Trotz aller Prognosen für 2009
Wolken können Sie nicht daran hindern, an die Sterne zu glauben!
Photo by Kables
Angst, Unwissenheit und Dummheit sind schon immer ein Gefängnis im Kopf gewesen und Kreativität, Informationen, von vielen Seiten betrachtet sowie neue Komplexitäten sind der Schlüssel aus diesem Gefängnis heraus.
Trotz bzw. wider allen Prognosen sollten wir Bilder und Vorstellungen in uns entwickeln, die uns über diese Prognosen hinaus führen.
Photo by azrainman
Nicht jeder hat in Krisenzeiten auch wirtschaftliche Schwierigkeiten! Genau jetzt gilt es heraus zu finden, was fällt weg, was bleibt und vor allem was kommt dazu!
Geistige Enge und die Gier der Menschheit sind schon immer die größte Gefahr für die Menschheit gewesen. Wer braucht noch Toleranz, wenn der Freigeist regiert? Keiner! Toleranz wird zu einem überflüssigen Wert, wenn die freien Geister wirken. Die Vorstellungskraft des Menschen begrenzt und erweitert ihn zugleich. Alles was wir sehen, interpretieren und dazu uns noch vorstellen können, macht unsere Welt und damit auch unser Leben aus.
Jeder von uns kann sehen, das bedeutet jedoch nicht, dass zwei Menschen, die in die selbe Richtung schauen auch dasselbe sehen! Jeder nimmt vom Gesehenen nur das wahr, was im bekannt oder vertraut ist. Neues wird von unserem Gehirn schonungslos ausgeblendet! Genauso verhält es sich mit Nichtgesehenem, also was nur in unserer Fantasie existiert. Wir blenden alles, was über unsere Fantasie hinaus geht, aus.
Photo by jimkster
Das Denken am Rande des Undenkbaren erweitert uns. Erst wenn wir uns mit Gedanken anfreunden können, die uns vollkommen fremd sind, werden wir uns erweitern. Jeder fremde Gedanken führt uns in ein Erweitern unseres Geistes. Denn der fremde Gedanke ist eine Tür in eine neue Welt unseres Geistes.
Photo by rednuht
Erfolg in krisenreichen Zeiten das ist für viele ein fremder und befremdlicher Gedanke! Aber genau hier müssen wir ansetzen zu denken. In Boom-Zeiten erfolgreich zu sein, ist nicht schwer jedoch in Krisenzeiten Erfolge zu erzielen, das ist schon etwas anderes!
„Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt, in der Hoffnung, sie mit der Perle, die er darin findet, bezahlen zu können.
Theodore Fontane
Alles was wir denken, fühlen und auch in Bildern in uns erleben können, ist ein schöpferischer Prozess, denn das wird sich in unserem Umfeld wiederfinden!
Wer immer nur glauben kann, was er schon erlebt oder gesehen hat, wird nichts anders mehr erleben. Er hat sich ein geistiges Gefängnis geschaffen, in dem er sich bewegt.
Alles Neue ist immer von denen ausgegangen, die sich mit dem Vorhandenen nicht zufrieden gegeben haben.
Sie wussten, es ist anders oder es gibt mehr, obwohl sie nicht wussten wie es aussah oder was es ist. Daraus erwuchs Neugier und Neugierde ist der Motor für Wissenschaft, Erfindungen und Marktlücken jeder Art!
Viele Dinge scheitern, weil man sie aus den falschen Gründen macht!
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht?
Unsere Gaben sind dein Geschenk Gottes, wir sollten sie nutzen, um ihm zu dienen. Damit kommen wir unsere Berufung näher.
Wie können wir Menschen ihren Frieden geben? Indem wir unsere Gaben leben.
Wie schon Udo Lindenberg in einem seiner Lieder sagt: „Eigentlich bin ich ganz anders, aber ich komme viel zu selten dazu!“
Ich wünsche Ihnen für 2009, dass Sie wirklich dazu kommen, so zu sein wie Sie sind!
Ich wünsche Ihnen für 2009, Ihre üblichen Denkgrenzen zu übersteigen, um sich zu erweitern und damit sich und Ihr Leben in einem anderen Licht sehen zu können!
Ich wünsche Ihnen für 2009, die Potentiale und Chancen dieser Zeit zu erkennen, und daraus erfolgreich, gestärkt und aufrecht hervor zu gehen!
Auf ein chancenreiches Jahr!
Ihre
Gabriele Böhm machte die „La Donna“ Messe mopsfidel!
Gabriele Böhm war vom 22.-26. Oktober live auf der Messe „LA DONNA“ zu erleben, Österreichs größtem Publikums-Event für die Frauenwelt.
Gabriele Böhm begeisterte das Messe-Publikum mit folgenden Themen:
BRUSTKREBS - ANGRIFF AUF DIE WEIBLICHKEIT
Die neuesten Erkenntnisse der Zellintelligenz können Selbstheilung und Selbstbewusstsein aktivieren
MOPSFIDEL
vom exzessiven Glücklichsein und anderen Katastrophen
comedy act
MEDITATION MACHT GLÜCKLICH
Geführte Meditation
ALT WERDE ICH SPÄTER
Wie der Nutzen der Zellintelligenz Alterungsprozesse aufhalten und revitalisieren kann
Weitere Veranstaltungen mit Gabriele Böhm finden Sie unter Seminare.
Mopsfidel durch den Sommer!
Mopsfidel – gute Laune Meditationen wandeln uns von innen nach außen um. Denn jeder von uns wirkt wie ein Magnet auf seine Umwelt und alles was wir erleben ziehen wir in gewisser Weise an. Verändern wir unser Inneres, verändern wir unser Magnetfeld. Und damit ziehen wir andere Lebensumstände an. Daher empfehle ich jedem, sich im Urlaub Zeit zu nehmen, sein Leben zu überdenken und seinen inneren Magneten neu zu polen. Damit wir in ein Leben hinein wachsen, das uns wirklich glücklich macht.
Denn mit guter Laune ziehen wir alles, was uns glücklich macht, an.
Mein Team und ich wünschen Ihnen allen einen wunderschönen Sommer –
und gute Laune in allen Lebenslagen!!!
„Mopsfideles Powernapping!“
auf der Dekumo Stuttgart
Erleben Sie "mopsfidel" im Powernapping-Modul "Napshell"
auf der DEKUMO (Messe
für Design, Kunst und Mode) Stuttgart. Vom 07.12.
bis 09.12.2007 in Kooperation mit Napshell.
Stand 60 im OG, Dekumo, Kronenstr. 7, Stuttgart.
Liebe Freunde und
Interessenten,
In eine paar Tagen ist der erste Advent!
Ich lade uns alle dazu ein, während der Adventzeit
inne zu halten und darüber nach zu denken, was in
unserem Leben wirklich wichtig ist.
Hier eine kleine Geschichte, die uns hilft, über
uns und unser Leben nach zu denken:
Was wirklich wichtig ist! Eine kleine Geschichte der Philosophie!
Ein Professor der Philosophie stand vor seinen Studenten
und hatte ein paar Dinge vor sich liegen.
Als der Unterricht begann, nahm er ein großes
leeres Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand
mit großen Steinen. Anschließend fragte er
seine Studenten, ob das Glas voll sei? ...weiter
lesen (PDF)
Celestine Premiere in München
11.11.2007: Über 500 begeisterte Kinobesucher bei
der Kinopremiere mit Podiumsdiskussion von „Die
Prophezeiungen von Celestine"
im Mathäser-Kino, München.
Von links nach rechts : Ortrun
Bonn, Rainer Dunkel, Sabine
Kuegler (Das Dschungelkind), Bärbel Mohr (Bestellungen
beim Universum), Gabriele Böhm (Innergie), Frank
Bieniek
In Kooperation mit der Messe Stuttgart
präsentierte Gabriele Böhm mit Carpe Diem,
The Quint, Blattwerk und Napshell, anlässlich der
Neueröffnung der Messe am Flughafen unter dem Motto "Innovation
trifft Emotion"
vom 19. - 21.10.2007 die "Innerlounge" Business-Relaxing
Lounge.
Die Innerlounge - Business-Relaxing
Lounge
Die Innerlounge - Anziehungspunkt
für die Messegäste
Fit in Sekunden - Die Messegäste
werden mit Entspannungs-
und Vitalisierungstechniken von
Gabriele Böhm verwöhnt
Gabriele Böhm beim Interview für
den Südwestfunk
Lebensmittelzusätze
verstärken Hyperaktivität bei Kindern
Forscher der britischen Universität von Southampton
berichten im Medizinjournal "The Lancet", dass künstliche
Lebensmittelfarben und ein Konservierungsmittel bei Kindern
zu hyperaktivem Verhalten führen können. An
der Studie hatten rund 300 Kinder teilgenommen, die innerhalb
von sechs Wochen verschiedene Fruchtsäfte trinken
mussten, die zum Teil mit den Farbstoffen Sunsetgelb,
Chinolingelb, Allularot sowie dem Konservierungsmittel
Natriumbenzoat versetzt waren. Bei den Kindern, die diese
Zusatzstoffe aufgenommen hatten, registrierten die Forscher
ein höheres Maß an Unruhe und Konzentrationsschwierigkeiten.
Als Konsequenz riet die britische Lebensmittelbehörde
FSA allen Eltern von hyperaktiven Kindern oder solchen
mit ADHS, zukünftig auf künstlich gefärbte
Lebensmittel zu verzichten. [mst]
ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei Allen
bedanken, die unser Projekt besucht, weiter erzählt,
unterstützt, getragen, publiziert, promotet und
gesponsert haben. Die „Jungfernfahrt“ des Meditation-Boat konnte
nur mit eurer Hilfe ein Erfolg werden. DANKE!
Inzwischen haben wir auf der Seite www.meditation-boat.info eine
Fotogalerie, ein Gästebuch und eine Newsletter-Funktion
eingerichtet. Ihr seid herzlich eingeladen in Erinnerungen
zu schwelgen, neugierig zu schauen, Feedback und Tips
zu hinterlassen oder euch einfach über zukünftige „Meditation
meets Lifestyle“ Projekte auf dem Laufenden
halten zu lassen.
Weitere Meditations-Boote und andere Meditations-Events
sind bereits in der Planung! Wir freuen uns auf euch!
Seele Ahoi, Gabriele Böhm
Kamasutra - Körperöle
für sinnliche Partnermassagen
Jede Berührung - mit Kamasutra Körperölen
- ist eine Form der Kommunikation, die in kurzen Augenblicken
mehr ausdrückt als sorgfältig gewählte
Worte. Diese Körperöle bestehen aus feinsten
Mischungen exquisiter und luxuriöser biologischer
Pflanzenbasisöle und komplexer Kombinationen verschiedenster
Pflanzenessenzen aus der ganzen Welt.
Faszinierende und anspruchsvolle, würzige und naturreine
Pflanzenaromen betören die Sinne auf aufregend sinnliche
Weise.
Kamasutra Körperöle wurden speziell für
sinnliche Partnermassagen und kostbare Momente zu zweit
entwickelt und kreiert. Zelebrieren Sie die geheimnisvolle
Anziehungskraft zweier Menschen und genießen Sie
das Gefühl emotionaler und physischer Zufriedenheit,
indem Sie verwöhnen und verwöhnt werden.
Intensiv spüren, fühlen und die Wirkung eines
Kamasutra Öles auch als täglicher Begleiter
und wohltuendem Lieblingsparfum erleben und einmal anders
genießen.
Kamasutra Körperöle von „personal plants" gibt
es hier
Glücks-Charta
Emotion und P.M., das Wissensmagazin, wollen eine Grundlage
für die öffentliche Diskussion schaffen. Zu
diesem Zweck starteten sie diese Aktion im Internet,
an der Sie sich beteiligen können: Hier werden Wünsche
und Forderungen gesammelt, diskutiert und abgestimmt,
wie eine glückliche Gesellschaft gestaltet werden
kann...
Beten, Meditieren, Zwiegespräche mit Gott. Die Duke
University of North Carolina ist dem Phänomen
des Glaubens nachgegangen und hat untersucht, inwieweit
spirituelle Praxis Lebensqualität und Lebensdauer
von kranken Menschen verbessern kann. Schon vor 5 Jahren
hatte eine groß angelegte Studie in den USA gezeigt:
Patienten, für die gebetet wurde, kommen um bis
zu 50 Prozent schneller auf die Beine als die Vergleichsgruppe.
Das Erstaunliche: Die Betroffenen brauchten nicht einmal
davon zu wissen!
Dr. Harold G. Koenig, der das Center for the Study of
Religion, Spiritualityand Health leitet, spann den Faden
weiter. Er stellte fest, dass religiöse Stressbewältigung
erfolgreich bei Krankheit, Krieg oder auch beim Tod eines
nahen Angehörigen eingesetzt werden kann. Weitere
Vorteile, die der Wissenschaftler erforschte: die Lebenserwartung
steigt, der Blutdruck sinkt, das Immunsystem wird stabiler.
Er bestätigte die Ergebnisse aus dem Jahr 2000:
Die
Überlebenschancen nach Herzoperationen sind besser
und die Patienten leiden seltener an Depressionen, die
bei vielen eine Folgewirkung der Herzoperation sind.Auch
das soziale Leben profitiere, so der Experte. Menschen,
die ein gemeinsamer Glaube verbinde, hätten einen
höheren Grad an Kameradschaft und Fürsorge
füreinander.
US-Kardiologe Dr. Dean Ornish, der Vereinsamung und
Feindseligkeit als den größten Risikofaktor
für das Wiederauftreten einer Herzerkrankung ausmachte,
bestätigt diese Ergebnisse. Er untersuchte mehrere
hunderttausend Menschen weltweit. Liebe und Verbundenheit,
Glaube und ein soziales Netz können nicht nur ein
gutes Herzmedikament ersetzen, sondern sogar einen Bypass überflüssig
machen.
Quelle: GESUND DURCH HOMÖOPATHIE
Tatort „Wasser“
welche Wellen ein Fernsehkrimi auch im Bereich der Wissenschaft
schlagen kann, konnte man im letzten Newsletter
von "Welt im Tropfen" lesen.
In diesem Zusammenhang wurde auch auf eine entsprechende
Ausstellung in der Urania Berlin hingewiesen. Die Ausstellung
„Welt im Tropfen" wird am 17.10.2006 mit dem
Eröffnungsvortrag „Bilder im Wasser" von
Prof. Dr.-Ing. Bernd Kröplin um 20.00 Uhr ofiziell
eröffnet. Die Vernissage der Ausstellung ist für
21.30 Uhr nach dem Vortrag vorgesehen.
„ ...der Tatort „Nachtwanderer" in der
ARD vom vergangenen Sonntag (8. Oktober) hat bei uns eine
rege Zuschauernachfrage und zudem eine öffentliche
Diskussion über die Wirkung von Mobilfunkstrahlen
ausgelöst: „Der unheimliche Spucke-Test"
titelt die Hamburger Morgenpost, „Handystrahlen
sogar im Blut nachweisbar" schreibt Bild einen Tag
später. Es ist erstaunlich, was ein TV-Krimi an Reaktionen
und Anfragen auslösen kann.
Das Experiment, das Kommissar Kopper im Zuge seiner Tatortermittlungen
durchführte, ist uns bzw. Herrn Prof. Dr. Bernd Kröplin
vom Institut für Statik und Dynamik der Luft- und
Raumfahrtkonstruktionen (ISD), Universität Stuttgart,
vom Prinzip wohlbekannt. Er führt es seit über
fünf Jahren an seinem Institut unter einem Dunkelfeldmikroskop
durch. Die Ergebnisse werden wir jetzt - wie angekündigt
- in der großen interdisziplinären Ausstellung
„Welt im Tropfen" ab dem 16.10.2006 in der
Urania Berlin gezeigt.
Kommissar Kopper verdächtigt im „Tatort"
einen Mobilfunkgegner, einen Handymast in die Luft gejagt
zu haben. Die Thesen des vermeintlichen Täters lassen
Kopper nicht mehr los. Gefährdet der Mast jeden Tag
seine Gesundheit? Kopper macht den Speicheltest: Er spuckt
vor und nach dem Telefonieren auf einen Spiegel. Die Behauptungen
des Mobilfunkgegners bestätigen sich: Unter der Lupe
sieht der getrocknete Speicheltropfen jeweils anders aus.
Dieses Experiment haben wir Stuttgarter Wissenschaftler
hunderte Mal durchgeführt, allerdings unter einem
Mikroskop. „Die Strukturen der entnommenen Tropfen
zeigen unter dem Dunkelfeldmikroskop eine andere Struktur
als vor dem Handytelefonat", sagt Prof. Dr.-Ing.
Bernd Kröplin. „Wir beobachten diese Phänomene,
die sich immer wiederholen lassen, und fotografieren die
Tropfen. Doch was genau sich dort in den veränderten
Anordnungen im Tropfen abbildet, das wissen wir noch nicht.
Da stehen wir noch am Anfang unserer Arbeit." Die
Stuttgarter haben die Auswirkungen von elektromagnetischen
Strahlen im Speichel, im Blut und auch im Urin nachgewiesen.
Die Tropfen verändern sich bereits nach einem zweiminütigen
Handytelefonat. Ein hinreichendes Erklärungsmuster
für das Trocknungsverhalten des Wassers nach diesen
Einflüssen und seine damit verbundenen unterschiedlichen
Bilder gibt es derzeit noch nicht. Aber es lässt
sich dokumentieren: Über 10.000 Tropfenfotos umfasst
die Datenbank, die nicht nur Handy-Versuche enthält.
„Auch Röntgen und Ultraschall haben eine Wirkung
auf das menschliche Körperwasser", erklärt
Kröplin. „Wir nennen diese beobachteten Phänomene
das „Gedächtnis des Wassers", weil Wasser
sich die Einflüsse, die auf es einwirken, regelrecht
„merkt". Wasser bildet Informationen in den
Tropfen ab."
Einfluss von Mobiltelefonen auf die Tropfenstruktur
Die Untersuchungen wiesen auch den Einfluss von Pflanzen
und Steinen auf das Wasser nach. Kräuter wie Liebstöckel,
Myrrhe und Petersilie in einem Wasserbad zeigen in den
fotografierten Wassertropfen erstaunliche Bilder, die
an Blattformen erinnern. „Wir stellen die Ergebnisse
unserer Untersuchungen aus, um einen Dialog anzuregen.
Jeder kann sehen, dass ein Bodenseewasser anders aussieht
als Berliner Leitungswasser", erklärt Kröplin.
( ...)
In der Ausstellung „Welt im Tropfen" zeigen
Forscher und Künstler bis zum 10.11.2006 ihre Arbeiten
mit dem Wasser und dem Einfluss von Mobilfunk, Röntgen
und Schwingungen, mit Pflanzen und Musik in plakatgroßen
Tropfenfotos und Filmen.
Drei Vortragsabende zum Thema und eine abschließende
Podiumsdiskussion (zusammen mit dem Verlag "Frederking
& Thaler") rund um das Wasser zeigen weitere,
spannende Aspekte des kühlen Elementes.
Alle Vortragsthemen, Infos über die beteiligten
Forscher und Künstler sowie das gleichnamige Buch
zum Thema „Welt im Tropfen" finden Sie auf
den Internetseiten www.weltimtropfen.de.“
...sondern auch einen Karton, der Benzol,
Phenol und Naphthalin enthält. Das haben Wissenschaftler
des Instituts für Lebensmittelforschung der Universität
Mailand entdeckt.
Diese Substanzen veredeln bei der Herstellung
der Verpackungen die Pappe. Die Forscher unter Leitung
von Professor Fernando Tateo fanden heraus, dass Benzol,
Phenol und Naphthalin ihre giftigen Stoffe immer dann
freisetzen, wenn die heiße Pizza aus dem Ofen in
die Verpackung kommt, also sich die Pappe durch den direkten
Kontakt einer Temperatur um die 60 Grad Celsius ausgesetzt
ist. Weitere Untersuchungen werden nun nachweisen müssen,
ob der Gebrauch der herkömmlichen Pizzaverpackungen
auch gesundheitsschädigend sein kann, berichten die
Forscher.
Die Universität Marburg berichtete
über die Überprüfung von 40 Zulassungsstudien
von Cholesterin-Senkern. Selbst sehr große und aufwändige
klinische Studien zur Zulassung von Medikamenten enthalten
teilweise erhebliche Mängel bei der Nebenwirkung-Ermittlung.
Daher muss jedes vierte bis fünfte Medikament auch
nach seiner Zulassung noch von unerwarteten Nebenwirkungen
befreit werden.
Dies gilt auch für populäre Präparate,
meldet die Universität. Die Anzahl der angegebenen
Nebenwirkungen variierte auch in den Placebo-Gruppen in
unterschiedlichen Studien enorm. Zum Beispiel wurde in
einer Studie bei zwölf Prozent der Fälle von
Bauchschmerzen berichtetet, in einer vergleichenden Studie
von nur einem Prozent. Laut der Universität sind
die Gründe, unter anderem, dass Studien oftmals so
geplant seien, dass für den therapeutischen Zweck
ein enges, für die Nebenwirkungen aber nur ein grobes
Raster angelegt werde. So wurden die Teilnehmerzahlen
von der erwarteten positiven Wirkung eines neuen Mittels
abhängig gemacht. Nebenwirkungen treten jedoch seltener
auf, und so müssten wesentlich mehr Teilnehmer untersucht
werden. Die beteiligten Forscher fordern bessere Qualitäts-
und Kontrollkriterien für klinische Studien.
In PET abgefülltes Wasser ist mit dem
potentiell giftigen Schwermetall Antimon verunreinigt.
Umweltcheniker der Uni Heidelberg fanden bei der Untersuchung
von 15 kanadischen und 48 europäischen Handelsmarken
bis 30 Mal höhere Antimon-Werte in Mineralwasser
aus PET-Flaschen im Vergleich zu Wasser aus Glasflaschen.
Antimontrioxid wird als Katalysator bei der Herstellung
von PET eingesetzt. Es gebe wahrscheinlich keinen nützlichen
Effekt der Antimon-Verunreinigung, sagte der Leiter der
Untersuchung heute in Heidelberg. Antimon werde als potentiell
toxisch eingestuft. Zur PET-Herstellung werde in Japan
Titan als Katalysator genutzt - ein Element, das praktisch
unlöslich sei und ungefährlich.
Richtiger Lebensstil macht
jeden dritten Krebstod vermeidbar
Zu dieser Überzeugung kamen Mediziner
der Harvard-Universität. Die Wissenschaftler führen
in dem Fachblatt „The Lancet“*
aus, dass von 7 Millionen Krebstoten
im Jahr 2001 2,43 Millionen ihre Erkrankung und einen
vorzeitigen Tod durch einen anderen Lebensstil hätten
vermeiden können. Folgende neun Risikofaktoren machten
die Verfasser aus: Übergewicht und Fettleibigkeit,
falsche Ernährung mit wenig Früchten und Gemüse,
Faulheit, Rauchen, Alkohol und ungeschützten Geschlechtsverkehr.
Weiterhin zählen zu den Risikofaktoren die Schadstoffbelastung
in den Städten sowie in der eigenen Wohnung und verunreinigte
Spritzen in Kliniken.
„Die erwähnten Risikofaktoren lassen sich teilweise
durch eigenen Einsatz leicht reduzieren, aber wir sollten
auch erkennen, dass unsere emotionale und mentale Haltung
zum Leben enorme Konsequenzen für unsere Gesundheit
hat! Dies kann durchaus auch die Empfänglichkeit
für schädliche Umwelteinflüsse betreffen.“
kommentiert Gabriele Böhm. Leiterin des Kompetenzzentrums
zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte, Innergieakademie.
„Unsere Erfahrungen zeigen, dass auch unser Denken
und Fühlen eine unmittelbare Wirkung auf unsere körperliche
Gesundheit hat. Zu den zentralen Gesundheitsfaktoren zählt:
echt, ehrlich und authentisch zu sein – wobei es
entscheidend ist, dass wir uns selbst gegenüber wahrhaftig
sind und uns so als wertvoll und gut erkennen.“
Für Aufsehen sorgte ein medizinisches
Experiment in Houston, Texas. Von 180 Patienten mit Knie-Arthrose
operierte der Orthopäde Dr. James Bruce Moseley zwei
Drittel auf herkömmlichem Wege. Ein Drittel kam nur
scheinbar unter’s Messer. Bei den Patienten, die
wirklich operiert wurden, schnitt der Orthopäde das
Gelenk auf, spülte den Knochenabrieb aus und glättete
die Knorpel mit einer feinen Fräse. Bei den anderen
setzte er nur einige oberflächliche Schnitte. Diesen
wurde während des Eingriffs eine Aufzeichnung einer
echten OP auf einem Monitor gezeigt. Kein Patient erfuhr,
ob er wirklich operiert worden war oder nicht. Das Ergebnis:
nach zwei Jahren waren 90 Prozent aller Patienten mit
der OP zufrieden – unter den schmerzfreien Patienten
waren die "scheinoperierten" sogar in der Mehrzahl.
Die Innergiearbeit, eine
Methode zur Aktivierung der Selbst-heilungskräfte,
nutzt die Quellen, die für den so genannten Placebo-Effekt
verantwortlich sind bereits seit vielen Jahren. Dazu werden
u.a. Erkenntnisse aus der Spiritualität und Quantenphysik
genutzt.
Innergie ist die Kraftrichtung von Innen, also aus
einem Körper heraus im Gegensatz zu Energie, die
von Außen nach Innen wirkt.
Jedem Innergiefeld liegt ein Informationsfeld zu Grunde.
Information erzeugt ein innergetisches Feld, das wiederum
im Körper seinen Ausdruck findet. Verändere
ich das Informationsfeld, verändern sich die Innergien,
und auch der Körper als ihr Ausdruck. Setzt man
lediglich bei der Energie-schwingung an, wie es z.B.
bei Reiki oder geistigem Heilen der Fall ist, ändert
sich zwar das Schwingungsfeld, aber das einer Störung
zugrunde liegende Informationsfeld bleibt bestehen und
wird sich einen neuen Weg des Ausdrucks suchen. Daher
muss immer das Informationsfeld geändert werden,
um wirkliche Veränderung zu erzielen.
Bakteriengift
ist bei Migräne nur so wirksam wie Placebo
Das Bakteriengift Botulinumtoxin kann Migräneattacken
nicht wirksamer vorbeugen als ein Scheinmedikament. Dies
belegt eine Studie an der Neurologischen Universitätsklinik
Münster.
Das Bakteriengift galt einige Zeit lang als besonders
geeignete Migräneprophylaxe.
Das Ergebnis der Untersuchung
mit 60 Migräne-Patientinnen widerlegt jedoch die
Annahme. Injektionen mit dem Bakteriengift waren genauso
wirksam wie Injektionen mit einem Placebo. Die Deutsche
Migräne- und Kopfschmerz-gesellschaft rät deshalb
von Botulinumtoxin zur Behandlung ab.
Wieder einmal belegt die medizinische Forschung die Wirksamkeit
der geistigen Kräfte.
Immer
ausgefeiltere und teurere Zellgifte werden schwer
kranken Patienten mit Darm-, Brust-, Lungen- oder
Prostatatumoren verabreicht. Nun hat ein Epidemiologe
die Überlebensraten analysiert.
Sein Befund: Allen angeblichen Fortschritten zum Trotz
leben die Kranken keinen Tag länger.
Der Februar (lat. Februare=reinigen) ist seit 153 v. Chr. der zweite Monat des römischen Kalenders. Er wurde nach dem römischen Reinigungsfest „Februa“ benannt. Damit kündigt schon sein Name den Fastenmonat an.
Was ist fasten? Es ist ein freiwilliger Verzicht, um sich wieder rein und leicht zu fühlen.
Der Februar ist ein Monat, der viele gegensätzliche Aspekte miteinander verbindet. Zum einen den Fasching oder auch Karneval – das Verkleiden -, aber auch die anschließende Fastenzeit und mittendrin der Valentinstag!
Der Karneval, die Möglichkeit sich mit einer völlig neuen Identität zu verbinden. Ein Maskenball der Seele. Es ist die fünfte Jahreszeit. Es macht vielen Spaß, einmal jemand ganz anderes zu sein.
Dabei stellt sich die Frage, wie viel Identität habe ich bei der Verkleidung? Oft sind Menschen mehr autark in einer Verkleidung als in ihrer bürgerlichen Rolle!
Daher ist der Gedanke, sich zu reinigen, so wichtig. Wir verschlacken nicht nur unseren Körper mit zu üppigem Essen, sondern vor allem verschlacken wir unseren Geist mit wiederkehrenden Ängsten, Schuldgefühlen, Minderwertigkeitsgefühlen, Kummer, Wut und anderen negativen Gefühlen! Es ist ja inzwischen bekannt, dass negative Gefühle unsere Körperchemie sauer machen. Und eine übersäuerter Körper verschlackt!
So möchte ich Sie diesen Monat dazu motivieren – nicht nur ihren Körper zu reinigen – mit Fasten oder einer Entsäuerungskur, sondern auch Ihren Geist und damit ihren Gedankenapparat zu reinigen!
Beobachten sie Ihre Gedanken und wenn sie sich dabei ertappen, negativ zu denken oder zu fühlen, dann gleichen sie diesen Gedanken oder dieses Gefühl mit einem guten Gedanken, einem guten Gefühl oder einer guten Erinnerung aus. Und nehmen sie sich vor allem vor, einen Wächter vor ihr Gedächtnis zu stellen, der nur gute Gedanken und Gefühle rein lässt – aber auch raus!
Was passiert, wenn wir einen Wächter vor unserem Bewusstsein aufgestellt haben? Wir werden mehr Liebe, Harmonie und Frieden fühlen!
Denn unter all unseren negativen Gefühlen sind unsere wahren Gefühle der Liebe, der Leichtigkeit, der Harmonie und der Friedfertigkeit.
Und damit wird in unserem Leben nicht nur am 14. Februar Valentinstag sein, sondern jeder Tag wird ein Tag mit viel Liebe sein!